nasse Terrasse

Mit dem Terassenbau haben wir unseren Bauträger beauftragt, denn sie sollte bei unserem Einzug fertig sein. Das Angebot schien uns ganz passabel. Der Belag: einfache Betonplatte 50 x 50 cm. Die Ansprüche haben wir erst einmal runtergesetzt, da wir einen hochwertigen Belag erst später realisieren wollten. Die Planung die Terasse etwas tiefer zu legen damit später vielleicht ein Holzbelag drauf kann, wurde eingehalten.

Aber auch wenn wir nicht gleich die TOP-Ausführung wollten, waren wir doch etwas mitgenommen als sich die Platten schon nach wenigen Wochen begannen zu senken und Stolperfallen ausbildeten. Vor allem rund um den Lichtschacht steht nun schon bei etwas Regen das Wasser, platten waren mal bündig mit Obekante Lichtschacht.

Und obwohl das Haus und die Terasse unterschiedliche und logischerweise konstruktiv nicht miteinander verbundene Fundamente haben, wurde der Putz der Terassenwände direkt auf den des Hauses draufgepatscht. Na Klasse. Schon nach wenigen Tagen waren die ersten Risse zu erkennen. Nach mehreren Hinweisen kam ein Mitarbeiter, hat die Fuge aufgetrennt und mit einer flexiblen Masse verschlossen. Aber man glaube doch bitte nicht, das sich einer die Mühe macht den Sockel nachzustreichen. Da kann man X-mal drum bitten, es passiert nix! Sicher eine Kleinigkeit, aber es nervt!



Terrasse im Rohbau


Terrassenwände ans Haus geputzt


Terrassenwände weiß


nasse Terrasse...


...und läuft nicht ab...


...und läuft nicht weg...


Fuge zugefügt und dicht
gemacht; Farbe: Fehlanzeige


Biotop


Absackung Mitte
September 2011: 2,3 cm